SurveyMonkey: Die Einleitung macht den Unterschied

SurveyMonkey
SurveyMonkey gibt Tipps zu erfolgreichen Umfragen. Dieses Mal geht es um eine informative Einleitung. Was muss drin sein? Was wollen User wissen? Wann braucht man eine Einleitung? Antworten auf diese Fragen gibt Kathrin von SurveyMonkey.

Den Anfang zu einer erfolgreichen Umfrage macht eine informative Einleitung, die in wenigen Worten vermittelt, was das Ziel der Umfrage ist. Ohne solche einleitenden Worte wissen die Teilnehmer nicht, warum sie an der Umfrage teilnehmen sollen, wer der Urheber ist und was mit ihren Antworten passiert. Viele User sind zudem daran interessiert, was mit ihren Daten passiert bzw. wie es um den Datenschutz ihrer Angaben steht. Wenn die User direkt zu Anfang Antworten auf diese Fragen bekommen, haben sie ein besseres Gefühl. Dies erhöht die Chance, dass sie die Umfrage bis zum Ende durchführen.

In folgenden Fällen bietet sich eine Einleitung besonders an:

  • wenn die Teilnehmer den Herausgeber der Umfrage nicht kennen
  • bei Kundenzufriedenheits-Umfragen
  • wenn der Herausgeber auf das Thema Datenschutz gesondert eingehen möchte
  • wenn man eine Einverständniserklärung zu Beginn der Umfrage beifügen möchte

Was in eine Umfrage gehört:

  • Name der Institution, von der die Umfrage durchgeführt wird
  • Kontaktinformation des Umfrage-Erstellers (E-Mail-Adresse oder Telefonnummer zum Beispiel)
  • Vertraulichkeitserklärung und wie mit den gesammelten Daten verfahren wird
  • Angabe, wie lange die Umfrage laufen wird
  • eine Anleitung, die die Teilnehmer durch die Umfrage leitet

Wer das Umfrage-Tool von SurveyMonkey benutzt, kann ganz einfach eine Einleitung hinzufügen:

  • Auf die Registerkarte “Umfrage entwerfen” klicken
  • Eine Startseite aus der Umfrage-Erstellung in der linken Seitenleiste hinzufügen
  • Auf den Text im Entwurf klicken, um den Seitentitel und die Seitenbeschreibung zu bearbeiten

Et voilà: Die Einleitung ist geschafft.