Hausnotruf für Alte und Behinderte Menschen

Deutsches Rotes Kreuz
Zitat: 
„Mit der Produktspende ist effizienteres Arbeiten möglich geworden – und dies innerhalb des finanziellen Budgets. Denn der DRK Hausnotruf soll auch für finanziell nicht so gut ausgestattete Senioren und Behinderte angeboten werden können.“ Ralph Hoffert, Vorstand, Deutsches Rotes Kreuz Herten e.V.
Name der Organisation: 
Deutsches Rotes Kreuz Herten e.V.
Inhaltliche Schwerpunkte: 
Hausnotruf für alte und behinderte Menschen
Ergebnisse: 
Einfaches und effizientes Management großer Datenmengen.
Foto: 
DRK Herten
Das DRK Herten betreibt eine der größten Hausnotrufzentralen des DRK in Deutschland. Über 20.000 Kunden – vor allem alte und behinderte Menschen – sind dort aufgeschaltet. Was einmal als Hausnotrufzentrale im Kreis Recklinghausen begann, hat sich inzwischen zu einer der größten Zentralen in Deutschland entwickelt.

2011 gingen in der Serviceleitstelle des Hausnotrufs 188.000 Alarme von Bürgerinnen und Bürgern ein, wöchentlich sind das durchschnittlich 3.630 Alarme. Vom sozialen Gespräch über die Hinzuziehung des Hausarztes bis hin zur Alarmierung des Rettungsdienstes bei lebensbedrohlichen Situationen – so weit ist die Spanne der Alarmauslösungen.

Über Stifter-helfen.de – IT for Nonprofits erhielt das DRK Herten die Software ELOoffice für elektronische Archivierung und Dokumentenmanagement.

20.000 Kunden und 39.000 Anrufe bedeuten jede Menge Papier, jede Menge Daten, jede Menge Vertragsunterlagen, die tagesaktuell, schnell und einfach für jeden Mitarbeiter zugänglich sein müssen. Durch das Einführen von ELOoffice ist dies nun für jeden Mitarbeiter digital und ohne langes Suchen von jedem Arbeitsplatz aus möglich.